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27.01.12 - 20:00 Uhr Jahreshauptversammlung 

04.02.2012 - Jahresfeier Gr.3

Aktualisierungen:

27.12.2011

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Quelle: YouTube

Aktualisiert ( Samstag, 07. Januar 2012 um 22:31 Uhr )
 
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 FUCHSSTADT 18.12.2011

Unfall wegen überfrierender Nässe: Ein Schwerverletzter

Sonntag gegen 20 Uhr ereignete sich in der Albertshäuser Straße in Fuchsstadt (Landkreis Würzburg) ein Verkehrsunfall, bei dem der Beifahrer eines Autos schwer verletzt wurde.
Ein 45-jähriger Autofahrer war von der Bundesstraße kommend mit seinem Wagen aufgrund überfrierender Nässe ins Rutschen geraten und gegen einen Steinpfosten rechts von der Straße geprallt.
Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich das Auto und landete auf dem Dach. Während der Fahrer mit dem Schrecken davonkam, wurde sein Beifahrer schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Am Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von 4000 Euro.
Bericht: mainpost.de
Aktualisiert ( Montag, 19. Dezember 2011 um 12:50 Uhr )
 
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Geschrieben von: Administrator   

Quelle: LFV Bayern e.V.

Aktualisiert ( Dienstag, 29. November 2011 um 13:23 Uhr )
 
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27.11.2011 - Verkehrsunfall zwischen Rottenbauer und Fuchsstadt  

Die Feuerwehr Reichenberg wurde um 08:12 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen Rottenbauer und Fuchsstadt alarmiert.

Der Fahrer kam vermutlich mit seinem Kfz von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Unfallwagen kam seitlich der Straße in einem Bachlauf auf dem Dach zum Stehen. Trotz schnellen Eintreffens des Notarztes .... weiter

Bericht/ Bilder: Thomas Zeidler Feuerwehr Reichenberg

Aktualisiert ( Sonntag, 27. November 2011 um 12:35 Uhr )
 
Geschrieben von: Administrator   

30.09.2011 - Großübung bei der BAM in Fuchsstadt

 

Quelle: youtube

Aktualisiert ( Samstag, 07. Januar 2012 um 22:32 Uhr )
 
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Fuchsstadt, 30.09.2011

Schwierige Rettung aus dem Split

Bei einer Großübung auf dem Gelände der Asphaltmischwerke BAM demonstrierten sechs Feuerwehren mit acht Einsatzfahrzeugen ihr vielseitiges Können. 

Bei einer Großübung auf dem Gelände der Asphaltmischwerke BAM demonstrierten sechs Feuerwehren mit acht Einsatzfahrzeugen ihr vielseitiges können. Punkt 18 Uhr setzt die Leitstelle in Würzburg den Notruf ab. In Fuchsstadt, Albertshausen, Eßfeld, Lindflur, Reichenberg und Uengershausenheulen die Sirenen. Zehn Minuten später trifft die Feuerwehr Fuchsstadt am Ort des Geschehens ein, weitere fünf Minuten später sind alle sechs Wehren vor Ort, darunter auch die HVO (Helfer vor Ort) aus Eßfeld und Reichenberg, die sich um die "Verletzten" kümmern.

Das Szenario auf dem großen, weitläufigen Gelände: aus einer Garage dringt Rauch und Qualm, einige Menschen sind eingeschlossen. Atemschutzträger retten sie binnen Minuten. Von den Laufstegen in luftiger Höhe des brennenden Mischwerkes müssen drei Verletzte gerettet werden, nichts für Kameraden mit Höhenangst. In zwei riesigen schwarzen Haufen aus Split sind zwei Personen verschüttet, die befreit werden sollen.

Eine weitere Herausforderung: Brände von Kohlestaub und Öl, das aus einem Tank ausgelaufen ist, müssen gelöscht werden. Ein weißes Meer aus Schaum ergießt sich über das Gelände. Alles realistisch, alles könnte theoretisch in einem solchen Werk passieren, meint Kreisbrandmeister Dieter Schöll. In erster Linie diene eine solche Übung dazu, um Ortskenntnisse gewinnen. Das Gefahrenpotential für einen Brand sei hier verhältnismäßig gering, dennoch werde auch die Wasserversorgung mit überprüft.

Der werkseigene Hydrant auf dem Gelände spuckt kein Wasser aus, stellen die Wehrmänner schnell fest. Deshalb wird ein Hydrant auf der Straße zwischen Fuchsstadt und Rottenbauer angezapft. Dann plötzlich die Meldung: In Fuchsstadt gibt es kein Wasser mehr. An der Übung könne es nicht liegen, meint Kreisbrandinspektor Alois Schimmer, der den Einsatz leitet. Man habe lediglich 500 Liter Wasser aus dem öffentlichen Netz entnommen. Bürgermeister Karl Hügelschäffer, ebenfalls vor Ort, will dies nun überprüfen lassen.

Nach einer guten Stunde ist alles vorbei, die 68 Feuerwehrleute sind zur Manöverkritik angetreten. „Alles hat ganz passabel geklappt, es sind keine gravierenden Fehler passiert“, bilanziert der Einsatzleiter. Sehr schnell sei die Wasserversorgung trotz des langen Weges von der Straße her aufgebaut worden, erläuterte Ulli Schätzlein, Kommandant der Fuchsstädter Wehr.

Schwierig gestaltete sich allerdings die Rettung der Personen, in diesem Fall Puppen, aus dem schwarzen Split, sagte Dieter Schöll. Schnell sei man hier an die Grenzen gekommen, weil das Schüttgut immer nachrieselte. Da brauche man mehr Stützmaterial. Und auch zum Einsatz des Schaumes hatte er einen Verbesserungsvorschlag: Das Schaumrohr erst einmal neben das Brandgut halten, denn am Anfang kommt Wasser – und Wasser auf brennendes Öl habe fatale Folgen, sagte er.

Auch für Rudolf Uhlein, Gebietsleiter der BAM, ist es gut zu wissen, dass die Feuerwehr gerüstet ist, sollte es im Mischwerk zum Ernstfall kommen. Als Dankeschön lud er zu einer Brotzeit ein.

Quelle: Mainpost.de

Aktualisiert ( Mittwoch, 05. Oktober 2011 um 11:47 Uhr )
 
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