Karsten Ott
Thomas Oestreicher
Benedikt Schmidt
Volker Thorwart
Eberhard Oehler
Karsten Ott
Eberhard Oehler
Horst Geiling
Großbrand nach einer Explosion bei der Firma Autra in Albertshausen 24.03.1998 um 15:02 Uhr Es waren 14 Feuerwehren, 192 Einsatzkräfte und 27 Fahrzeugen im Einsatz. Der Einsatz dauerte 21 Stunden.
1998 beginnt der Bau des neuen Gerätehaus
Das Winterhochwasser – Januar 1995 Das Jahr 1995 ging als eines der einsatzreichsten und prägendsten Hochwasserjahre in die Geschichte der mainfränkischen Feuerwehren ein. Ende Januar führte eine extreme Wetterlage aus tagelangem Dauerregen und plötzlicher Schneeschmelze dazu, dass die Böden keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen konnten. Die Folge war eine der schwersten…Weiterlesen
Busfahrt zum Besuch des Tierparks nach Nürnberg
Hermann Dürr
Grenzgang geführt vom Feldgeschworenen Rudolf Thorwart. Er führte entlang der Uengershauser und Lindflurer Gemarkung. Zur Sprache kam der ehemalige Schafhof und die Quellen der Brauerei Dietrich.
Die erste Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“, im Landkreis Würzburg/Abschnitt Mitte, wurde in Reichenberg abgelegt. Vor den kritischen Augen von KBI Max Mark und KBM Willi Thorwart sowie Gustav Zirkelbach nahmen 21 Reichenberger und 13 Lindflurer Feuerwehrleute an der neuen Leistungsprüfung teil.
Neben der Vorstellung unserer Wehr und Geräte standen ein Rundgang durch Reichenberg und Würzburg auf dem Programm. Als fachkundiger Führer stellte sich Konrektor Ulrich Rüthel zur Verfügung. Beim Kameradschaftsabend im TSV-Heim wurden die persönlichen Kontakte vertieft.
Grenzgang mit Bürgermeister Walter Dosch entlang der Gemarkung von Heidingsfeld und Rottenbauer. Der Abschluss wurde zünftig auf dem Grundstück von Ernst Geiling begangen.
Im Festzelt am Bahnhof wurde gefeiert. Am Freitag spielte die Spitzengruppe Struwwelpeter bei strömenden Regen. Das Zelt war jedoch gut besucht und in den folgenden Tagen konnte man sich über schönes Wetter freuen. Am Sonntag zog, nach dem Gottesdienst im Zelt, ein Festzug mit 55 Gruppen und 6 Musikkappellen durch…Weiterlesen
Bürgermeister Dosch gab bekannt, dass die Gemeinde ein Grundstück gekauft hat, auf dem das zukünftige Gerätehaus entstehen soll. Dieser Platz kann als Festplatz für das 100-jährige Jubiläum genutzt werden.
Beim Freizeitturnier des TSV mit 12 Mannschaften erreichte die Feuerwehr den 2. Platz.
Der erste Grenzgang wurde durchgeführt und war ein voller Erfolg.
Bei den orkanartigen Stürmen war die Wehr 16 mal im Einsatz.
Abnahme der Jugendleistungsprüfung
Teilnahme an dem 30-jährigen Jubiläum der FFW Würzburg.
Übergabe des Rüstwagens RW 1 (Katastrophenschutzfahrzeug) mit anschließender Schauübung
Wolfgang Marstaller
Dieter Schöll
Wieder Großeinsatz bei Scheunenbrand in Reichenberg; ausgerechnet beim Kommandanten. Kurz vor der Abfahrt der Feuerwehr zum Feuerwehrfest heulten die Sirenen.
Hier bewährten sich die Vakuumfässer der Landwirte, die zusammen mit Tanklöschfahrzeugen Wasser brachten und die Fahrzeuge vor Ort speisten. Das Anwesen war nicht an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen und es mussten lange Schlauchstrecken verlegt werden.
In der Brandschutzwoche wurde das neue Fahrzeug (VW-Bus) eingeweiht.
Es wurde beschlossen, einen gebrauchten VW-Bus anzuschaffen und in Eigenregie umzubauen.
Eine komplette Löschgruppe unter GF Helmut Marstaller erreichte als erste der Reichenberger Wehr die Endstufe III/5 (Gold/rot) des Leistungsabzeichens. Besonders hervorzuheben ist, dass diese Gruppe im Jahr 1971 mit dem bronzenen Leistungsabzeichen begann und sich dann regelmäßig dieser Prüfung stellte.
Hochwassereinsatz in Würzburg von 10.30 Uhr bis 19.30 Uhr.
Hochwassereinsatz von 19.00 Uhr bis 05. Januar 13.00 Uhr mit sämtlichen Pumpen.
Eugen Brand
Dieter Schöll
Jürgen Cimander
90-jähriges Stiftungsfest in der Reithalle. Der Festzug wurde wegen anhaltenden Regens fast abgesagt, aber Petrus hatte doch noch ein Einsehen und fast alle erreichten trockenen Hauptes die Reithalle.
Großbrand in der Bahnhofstraße 12 (Scheune vom Dürr). Trotz Wassermangel konnte das Schlimmste verhindert werden.
Die Feuerwehr bekommt einen eigenen Schulungsraum in der Wolffskeelhalle, die nachleuchtenden Helme wurden beschafft, zahlreiche Fehlalarme wurden durch Witterungseinflüsse ausgelöst.










