Donnerstag, 13. Juni 2024

Kontingentseinsatz in Günzburg 

Am vergangenen Samstag rückten 6 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Reichenberg aus, um zusammen mit den Hilfeleistungskontingent des Landkreises Würzburg im Hochwassergebiet in und um Günzburg Hilfe zu leisten.

Im Vorauskommando war das Reichenberg 12/1 mit drei Kameraden bereits nachmittags auf dem Weg nach Burgau, um die Lage vor Ort zu erkunden. Am frühen Abend folgte die Fahrzeugkolonne mit der Sandsackfüllmaschine, einigen Logistikfahrzeugen sowie weiteren Fahrzeugen der freiwilligen Feuerwehren. Eine Stunde danach wurde der Reisebus der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg mit ca. 50 Kameradinnen und Kameraden in das Katastrophengebiet entsandt.

Vor Ort war es die Aufgabe des Kontingents Würzburg, Sandsäcke für die umliegenden Gemeinden abzufüllen und auszuliefern sowie die Koordination des Kontingents mit dem Reichenberg 12/1 zu übernehmen. Als Basislager wurde der städtische Bauhof für die Aktion verwendet.

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Hochwasserübung 

Am Sonntagmorgen, den 5. Mai, trafen sich die aktiven Mitglieder sowie die Jugend der Feuerwehr Reichenberg, um gemeinsam die von der Gemeinde neu angeschafften Hochwasserschutzmodule auszuprobieren. Unterstützt wurden wir hierbei vom Bauhofleiter Lukas Dürr.

Die Module wurden einmal in der Bahnhofstraße an der Linde sowie am Kriegerdenkmal in Reichenberg aufgebaut, denn hier waren in den vergangenen Jahren die Schwerpunkte der Überschwemmungen. Wir konnten hier ausprobieren, wie die Module aufgebaut und eingesetzt werden können. Hierzu wurde Wasser aus Hydranten entnommen und zusammen mit drei Wasserfässern der örtlichen Landwirte ein ansteigender Pegel simuliert.

Grund der Übung war die Festlegung der richtigen Positionierung im Einsatzfall.

Die mobil einsetzbaren Module können flexibel miteinander verbunden werden. Durch das Gewicht des ansteigenden Wassers werden diese an ihrer Position gehalten.

Das Ziel des Einsatzes der Schutzmodule ist nicht das Aufhalten, sondern das kontrollierte Umleiten des Wassers, so dass dieses gezielt abfließen kann und der betroffene Bereich verkleinert wird.

Weiterhin sollte von jedem Hauseigentümer selbstständig entsprechende Schutzmaßnahmen gegen das Eindringen von Hochwasser getroffen werden.

Bilder unter: Bilder 2024

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Mehrere Einsätze für die Feuerwehr Reichenberg am 26.12.2023

Heute war ein außergewöhnlicher Tag für die Feuerwehr Reichenberg. Um 11:52 Uhr wurde das HvO-Team zu einem medizinischen Notfall alarmiert.
Währenddessen heulten die Sirenen für die Feuerwehr. Wegen eines Paralleleinsatzes der Würzburger Feuerwehren wurden die Kräfte der Feuerwehr Reichenberg in den Stadtteil Heidingsfeld, zu einer Wasserrettung alarmiert. Hier unterstützten wir bei der Personensuche im Uferbereich und suchten die Böschungen ab.

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Einsatz 01.06.2024 - 16:30 Uhr

Unterstützung Hilfleistungskontingent

 
Zum Kontingent des Landkreises Würzburg machte sich unser ELW als Führungstrupp, mit insgesamt sechs Kameradinnen und Kammeraden der Freiwilligen Feuerwehr Reichenberg, auf den Weg Richtung Günzburg bei Augsburg.
 
Allen Helfern viel Erfolg und eine gesunde Rückkehr!

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Maibaum erfolgreich verteidigt!

 
In der Nacht zum Samstag machten sich die Geroldshäuser Kameraden auf den Weg nach Reichenberg, mit der Mission den Maibaum zu klauen. Nachdem sie den Maibaum aus ca. 3m abgeseilt und verladen hatten, machten sie sich siegessicher auf den Weg Richtung Ortsausgang.
 
Aber nicht mit uns: Durch eine Verkettung glücklicher Zufälle waren drei Reichenberger Kameraden gerade auf dem Heimweg als sie von einem Autofahrer (der Held des Tages) darauf aufmerksam gemacht wurden, dass der Maibaum wohl gerade geklaut wird. Sofort sind wir mit ins Auto gesprungen, stellten uns quer auf die Straße und konnten die Kolonne auf Höhe des Friedhofs (ca. 200m vor dem Ortsschild) zum Stehen bringen und den Maibaum retten. Nachdem der Baum dann bei der Feuerwehr abgeladen wurde, gab es in gemütlicher Runde noch ein paar kühle Getränke. Für die einen der Trostpreis, für uns der Erleichterungstrunk.
In diesem Sinne liebe Geroldshäuser, wir bedanken uns für euren Besuch und die Vorarbeit, das Abhängen können wir uns jetzt sparen!
Und immer dran denken: Irgendwo lauert immer ein Reichenberger!

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Jahreshauptversammlung 2024

Am Samstag den 09.03.2024 wurde gemäß Satzung, die obligatorische Jahreshauptversammlung abgehalten. Nachdem sich 37 Mitglieder im Gerätehaus eingefunden hatten, eröffnete der erste Vorsitzende Karsten Ott die Jahreshauptversammlung. Ein besonderer Gruß ging an die Kommandanten, KBM Dieter Schöll und Bgm. Stefan Hemmerich. Zum Gedenken an die Verstorbenen, erhoben sich die Gäste von ihren Plätzen.

Ende 2023 zählte die Feuerwehr Reichenberg 146 Mitglieder, davon 61 Aktive, 18 fördernde, 53 passive und 14 Jugendliche. Das Jahr begann mit dem Ostermarkt, am 30.04. wurde der Maibaum aufgestellt und im November fand der Kameradschaftsabend mit Totenehrung statt. Im September besuchten einige Kameradinnen und Kameraden den Kameradschaftsabend unserer Partnerwehr in Reichenberg bei Dresden. Im Jahr 2024 wird das HvO Team wieder den Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus ausrichten, am 30.04. wird der Maibaum aufgestellt, ebenso werden wir einige Feuerwehrfeste im Landkreis besuchen und das Jahr wieder mit dem Kameradschaftsabend ausklingen lassen.

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Feuerwehrmänner für 25, 40 & 50 jährigen aktiven Dienst ausgezeichnet

Dieses Jahr konnte die Feuerwehr Reichenberg so viele Mitglieder wie noch nie beim Kameradschaftsabend begrüßen.  Wie jedes Jahr fand dieser am Vorabend des Volkstrauertages statt. Nachdem am Mittag acht Mädchen und Jungen aus der Jugendfeuerwehr erfolgreich die Prüfung für den Wissenstest bestanden haben, wurden am Abend Ehrungen für den aktiven Dienst vorgenommen. Hierfür durften wir den Landrat Thomas Eberth, Bürgermeister Stefan Hemmerich, Kreisbrandrat Michael Reitzenstein, Kreisbrandinspektor Karsten Ott und Kreisbrandmeister Dieter Schöll begrüßen. Landrat Thomas Eberth nahm die Ehrungen vor. Christian Rösch, Volker Rösch und Michael Köller bekamen das Feuerwehrehrenabzeichen in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst. Seit 40 Jahren leisteten Andreas Berbner und Wolfgang Scheer aktiven Dienst.

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